Rissbildungen


Zahlreiche Risse im Mauerwerk, verursacht durch die Hanglage an der Südseite der Kirche, bereiten erhebliche Probleme. Um die Einflüsse des Untergrundes auf die sich ständig verbreiternden Risse (siehe Bilder) herauszufinden und auf Dauer zu beheben, sind zunächst umfangreiche Bohrungen erforderlich, bis zu 20 Meter tief in den Fels neben dem Eingangsportal. Anschließend müssen sogenannte Mikropfähle mit einem Durchmesser von 20 - 30 cm in die Erde verbracht werden; sie sollen die Vergrößerung bestehender und das Auftreten neuer Risse verhindern. Für diese Bohr- und Gründungsarbeiten sind nur wenige Spezialunternehmen geeignet. Bisherige Kosten-schätzung: 200.000 Euro - ein dicker Brocken, der weder von der Kirchengemeinde noch von der Landeskirche allein gestemmt werden kann.